So, die erste Woche nach dem Urlaub ist rum. Es sind 17 Plastikteile angefallen, wenn ich eine Verpackung bestehend aus Schale und Deckel als ein Teil werte. Wenn ich jedes einzelne Plastikteil zähle (also einzelne Verpackungen aufsplitte) dann sind 26 Teile angefallen.
Zu einigen Teilen hab ich ein paar Gedanken:
Oben links, die Kartoffelpackung: Eindeutiges Zeichen für mangelnde Logistik: Hab es weder in den Bioladen, noch auf den Bauernmarkt geschafft.
Daneben und dadrunter zwei Nudelpackungen aus dem Voratsschrank, die wir leer gemacht haben. Hab mich in der Woche 2x mal an selbstgemachter, plastikfreier Pasta versucht und der zweite Versuch ist auch schon viel besser geworden. Würde gerne auf hausgemachte Pasta umsteigen, aber ob das zeitlich klappen wird? Wobei ein Pasta-Großkampftag alle zwei, drei Monate könnte schon drin sein.
Das Plastikmesser über der blauen Box stammt aus einem Biergarten. Gab's zum Obazda dazu und ich war nicht schnell genug. Ich denk schon länger über eine Besteckrolle für unterwegs nach, auch mit einem Strohhalm drin, aber den hab ich noch nicht besorgt und daran scheitert es gerade noch.
Den Mascapone rechts neben dem Plastikmesser hab ich für einen Kuchen gekauft und erst zuhause ist mir eingefallen, dass ich ihn selbst hätte machen können. Mit Sahne aus einer Glasflasche. Für's nächste Mal weiß ich es.
Die Beerenschalen links neben der blauen Box sind auch vom Kuchen. Ich würde sie gerne irgendwie nutzen, hab aber keine Idee für ein up-cycling oder einen sinnvollen Verwendungszweck. Ideas someone?
Vermieden hab ich diese Woche:
- einen Plastikbecher im Biergarten
- eine Plastikfolie beim Bäcker
- eine Tragetüte im Laden
- neue Nudelverpackung
plastikfreie Tage diese Woche: 2

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